11 mai 2008

Geschichte des deutschen Kinos

Deusches Kino hat fast die berühmteste nationale Kinos Geschichte. Die kinematographische Schaffung ist durch die deustchen politischen und soziologischen Brüche geändert gewesen, besonders die zwei Weltkriege und die Trennung in zwei verschiedene Staaten (BRD und DDR), die zu antagonistischen Gruppen gehörten (NATO vs Varsovie Pact, Kapitalismus vs Kommunismus). Die Kino Firmen haben auch Modelle in der Gesellschaft gegründet (UFA und DEFA Deutsche Film AG in BRD).

Germanyfilm

Origin

Obwohl man glaubt, dass die Brüder Lumière Kino geschaffen haben, haben Max und Emil Skladanowsky öffentlich am 1. November 1895 dank ihrer Bioscope (ein system mit zwei Projektoren) animierte Bilder in Berlin Wintergarten gezeigt, das heisst mehr als ein Monat bevor die Brüder Lumière zum ersten Mal öffentlich ihre Erforderung gezeigt haben.

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Die Brüder Skladanowsky

Die Anfänge der deutschen Kinos Industrie

Der Kaiser sich interessiert bald für dieses Medium. Da er für sich selbst Filme bestellt, ermöglicht er, deustche Kinos Industrie als politisches Mittel zu benutzen. Das ist ziemlich der Fall am Ende des ersten Weltkriegs, als UFA geschaffen wird, um die Propaganda gegen Deutschland zu kämpfen. Nach der Krieg ist der deutsche Staat wegen wirtschafliche Gründe verpflichtet, sein Teil in UFA der Deutsche Bank zu verkaufen. Diese Privatisierung ist einer grosse Wendepunkt in der Geschichte des Kinos, denn die deutsche Kinoindustrie wird dann als Ziel haben, Qualitätfilme zu produzieren, die ausgeführt werden können. Die deutsche siebten Kunst wird dann das Zeichnen einer gestörten Epoche, wann fast alle jeden Tag Arbeitslosigkeit und Inflation erleben. Aufklärungsfilme, die sexuelle Erziehung bringen, werden geschaffen. Da sie fast Pornagraphie zeigen, wird ein nationales Gesetz mai 1920 gegründet, um eine Altergrenze für Filme festzulegen.

Expressionismus

Es ist die Zeit der Fantasie und viel Geld, das für Filme gegeben wird, wie zum Beispiel Metropolis von Fritz Lang. Es ist die „Epoche der dämonishen Leinwand“.

Die Produktionsorte waren in der Zeit nah Berlin und München.

Es ist die Zeit „dem blauen Engel“, der Gipfel und das Ende des deutschen Kinos.

Kino während des dritten Reichs

Wegen der Nazis konnten die Juden in Deutschland nicht mehr arbeiten. Deswegen flohen mehr als 1500 Persone, die ihnen Beruf im Kino hatten wie Fritz Lang, Marlene Dietrich, Peter Lorne, Elizabeth Bergner... besonders nach die Vereinigten Staaten. Aber manche Künstler wie Kurt Gerren konnten nicht fliehen und wurden in KZ getötet.

Dann hat Joseph Goebbels schnell Kino als PropagandaWaffeln benutzt. Im Gegensatz zu Fritz Lang, der jüdisch war, hat Leni Riefenstahl akzeptiert, im IFK (International Filmkammer) zu arbeiten. Sie hat 1934 Nürnbergs Kongress im Film „Triumph des Willens“ gedreht, der als grösster Propagandafilm der Geschichte betrachtet ist.

Sie hat auch die Olympischen Spielen 1936 in Berlin mit dem Film Olympia verherrlicht. Die ersten Propagandafilme hatten keinen grossen Erfolg, im Gegensatz zu Unterhaltungsfilme wie „das Mädchen Johanna“ 1935, das nach dem Model von Jeanne d’Arc wieder Mut ihrem Volk gibt. Es ist tatsächlich eine Allegorie von Hitler.

Während der Jahre 1930-40 gab es fast nur entweder Unterhlatungsfilme wie „die Feuerzangebot“ 1944, oder Propagandafilme wie „Jud süss“ 1940 und „der ewige Jude“. Liebefilme, die zum ersten Mal mit Farben gemacht waren, erlaubten die Leute, tägliche Traurigkeit und Horror der Bomben zu vergessen. Die grössten Erfolge hatten zum ersten Mal mehr als 1 Milliarden Zuschauer wie „Die grosse Liebe“ von Rolf Hansen 1942.

Kino nach der Krieg

Deustches Kino wird nach dem Zweiten Weltkrieg schwacher als die italienischen, französichen und japanischen Produktionen.

·        Im Ost (DDR)

Ostdeutsches Kino ist aktiver als Westdeustches Kino. Der Staat kontrolliert die Kinoproduktion durch die Deutsche Film Aktiengesellschaft (DEFA). Die Filme sind von Sozialrealismus beeinflusst, die Ideologie der deutschen kommunistichen Partei, die Proletariat und Klassenkampf fördert. Kreativität ist verhindert. Trotzdem wird ein sehr verschieder Film grosses Erfolg haben: „die Legende von Paul und Paula“ von Heiner Carow 1973. Dieser romantische Film ist sehr beeinflusst von der Mode „Flower Power“ und der Geist der Freiheit in den 70er Jahren. Es war verboten, nachdem die Hauptschauspieler nach West gegangen sind. Es ist heute sehr berühmt in Deutschland une eine Strasse in Berlin trägt den Namen „Paul und Paula“.

·        Im West (BRD)

Produktion, Vertrieb und Austrahlung sind ganz getrennt, um Demokratie zu schützen aber besonders um die internationale Kraft des deutschen Kino zu senken. Das Ziel des Office of War Informations (Büro des Kriegnachrichts) ist Schuldgefühle der Deutschen wecken und sie wiedererziehen. Deshalb waren Dokumentäre über KZ und english-amerikanische Aktualitäten (Welt im Film) verbreitet. Da die Deustchen Fiktionen und Unterhaltung lieber guckten, um dem täglichen Leben in einem Land in der Ruine zu entfliehen, guckten sie lieber amerikanisches Kino, was den Einbruch der Westdeutschen Kinoindustrie verursachte, die nur 63 Filme 1962 produzierte. Nachher konnte sie wiedersteigen mit:

-          Trümmerfilme (zeigen das zerstörte Land)

-          Antikriegsfilme wie „Die Brücke“ von Bernhard Wicki

-          Besonders Heimatfilme, die Liebe- oder Erbschaftgeschichte im Land zeigen.

-          Humourfilme mit Heinz Erhardt zum Beispiel, Komödie und Halb-musicals wie „Das Wirtshaus im Spessart“ von Kurt Hoffmann mit Liselotte Pulver, Geschichte von Seemänner mit dem Singer Hans Albers.

-          Filme über den Zweiten Weltkrieg: „Der Trommel“ (nach dem Roman von Günter Grass), „Der Untergang“ (Hitlers letze Tage in seinem Bunker)...

-          Filme über Widerstand: „Die weisse Rose“, „Sophie Scholl“...

-          Die Zivilflucht der Bevölkerungen der östlichen Provinzen vor der Roten Armee: „Die Kirschenkönigin“...

-          Die Deportation und Leiden der Juden: „Das Gleis“ (ein Zugwagen, das mit hüngrigen Juden gefüllt wird, ist auf einem Abstellgleis in einem Dorf verlassen.)...

-          Klassische Werke: „Faust“ von Peter Gorski ...

-          Filme im Dialekt: „Herbstmilsch“ (Erinnerungen einer Bäuerin in den Alpen)...

-          Zahlreiche Krimis, Spionfilme, Abenteuerfilme, TV-Folgen: „Derrick“...

Die Neue Deutsche Welle (Ende der 60-70er Jahren)

Engagiertes Kino ist mit sozialer Bestreiten verbunden. 1967 im Festival der deutschen Kurzfilmen werden 26 junge Regisseure Oberhausens Manifest unterschreiben. Das Neue Deutsche Kino „Papas kino ist tot“ ist geboren . Da es von der französischen Neuen Welle beeinflusst ist, will es die deutsche zeitgenössische Realität zeigen. Aber wegen die amerikanischen Filme, die 80-90% des Markts repräsentieren, haben die Filme der deutschen Neuen Welle kaum Erfolg. Glücklicherweise kann diese Qualitätproduktion dank Subventionen (80% der Finanzierung) sich entwickeln.

In den 70 und 80er Jahren erscheinen neue begabte Regisseure in Deutschland wie Wim Wenders. Da sie von amerikanischem Kino der 30-40er Jahren und Regisseure wie Francis Ford Coppola, Martin Scorcese, Steven Spielberg beeinflusst sind, schaffen sie, personnelle Betrachtungsweise und Handelserfolg mit Filmen wie „Das Boot“ (das Leben in einem U-Boot) von Wolfgand Petersen, der das grösste Budget des deutschen Kinos ist.

Junges deutsches Kino

Seit einigen Jahren ist deutsches Kino wieder gesund mit mehrere internationale Handelserfolge wie: „Auf der anderen Seite“ von Fatih Akin, „Lola rennt“, „Der Untergang“, „Berlin is in Germany“ 2001 von Hannes Stöhr, „Das Leben der Anderen“ 2006, Die fetten Jahren sind vorbei“ (drei Jungendliche entführen einen Bürger und denken wieder an die Ideale der 1968-Revolution) von Florian Hanckel von Donerscmarck...

Im Gegensatz zu diese Handelserfolge hat eine „Neue Neue Welle“ sich in den 2000er Jahren durch die „Berliner Schule“, die berühmter im Ausland dank Festspielen als im Heimat sind. Die meiste Regisseure leben und arbeiten zusammen in Berlin. Benjamin Heiseinberg, Christoph Hochhaüsler und Sebastian Kutzli haben nämlich 1998 die Zeitschrift Revolver geschaffen, um diese Filme zu fördern.

Seit der Wiedervereinigung 1989

-       „Ostalgische Welle“: „Good Bye, Lenin!“ von Wolfgang Becker

-      Filme über die repressiven Methode der kommunistischen Regime: „Der Stich des Skorpion“ nach dem autobiographischen Roman von Wolfgang Welsch „Ich war Staatsfeind Nr. 1.“ , in dem es sich um die Flucht nach West handelt

-       Filme über die Nazisepoche: „Rosenstrasse“ 2003 von Margarethe von Trotta.

                                                                                                                                                                                                                        

Nach: Wikipedia

                                                                                                

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