Ruhe, Film ab!

16 mai 2008

Deutscten Filme in Cannes Filmfestival

New German Films in Cannes 2008

Beim Filmfestival in Cannes (14. Mai bis 25. Mai 2008) werden 22 deutsche Film haben.

16. Mai: Frei nach Plan von Franziska Meltzky. Drei erwachsene schwestern werden konfrontieren mit Familien konflikten und Problemen.

Keinorhrhasen von Til Schweigers: Ludo ist einen boulevardreporter. Er ist lässig und vollig frei von Moral. Er photographiert den Star. Aber, er muss 300 Stunden in einem Kinderhort vorurteilt. Er wird Anna sehen und ihren Beziehungen sehr schwierig werden sein.

Die Welle von Dennis Gansels / es ist einen sozialkritischen Jugendfilm. Einer Gymnasiallehrer hat einen Projekt für seinen Studenten. Er wird eine Expiriment haben während eine Woche haben um zu das Thema Staatsformen zu sprechen. Er will erklären wie eine Diktatur entstehen kam. Es beginnt mit der Definition von der gemeinschaft. Aber wärhend die Woche werden die Studenten radikal Massnahmen nehmen und der Lerhrer wird der Kontrol verlieren…

Chiko von Fatih Akin: Es ist einen Film von Fatih Akin, der Auf der anderen Seite produziert hat. Der F>ilm kommt ins Kino und es ist ein gangsterfilm. Chiko ist einen türkischen kleindealer, der von Aufstieg träumt. Er hat eine Motto: „ Wenn du Respekt kriegen willst dann darfst du keinem respekt zeigen „Chico und seinen freund Tibet sind vom Hamburg Vorstadtghetto aufgewachsen. Für respekt und auch Geld zu haben, demolieren sie einen Drogendealer Wohnung (Big boss Brownie).Aber kommt es eine Zerreifprobe. Tibet wird den Boss intergehen und Chiko muss wählen zwischen seine Loyalität zu seinem besten Freund und seine Wille nach oben zu kommen.Der Film ist forbidden unter 16 Jahren und gibt es brutalität. Er gibt auch eine Diskussion über Jugendkriminalität.

Die Rote Zora von Peter Kahanes Kinderbuch. Einer 12 jährige Jungen sucht nach seinem Vater nach dem Tod seiner Mutter. Er wird Rote Zora kennen lernen.

Posté par proact allemand à 13:41 - - Commentaires [0] - Permalien [#]


Alles auf Zucker

Vanessa’s Kommentars : Alles auf Zucker

Nach der Tod seine Mutter einem Mann muss sein Bruder willkommen. Er glaubt nicht in die Religion und seinen Bruder ist einen Juden. Er muss als seine Mutter wollte die Schiva respektieren während 7 Tage in die jüdische Tradition in Familie leben. Die Brüder und ihren Familien sind sehr verschiedene und lustig. Jaeckie spielt sehr und hat viele Schulden; Aber für der Erbschaft zu haben, muss er seine Leben wachsen mit die jüdische Tradition. Aber Jaeckie möchte alles zu machen um seinen Schulden zu zurückzahlen. Er wird eine Billard Turnier teilnehmen aber ist es nicht autorisiert in die jüdische Tradition.

Während diese Woche wird auch Jaeckie seine Familie wiedersehen um der Wille seine Mutter zu respektieren. Er wird mit seine Tochter und seine Frau wiedersprechen und die Beziehungen mit seinem Bruder verbessern.

Der Film sehr komische ist. Jaeckie macht alles um das Geld zu verdienen. Er wird selbst ein Herz Attacke sogar vortäuschen, um in seinem Billard Turnier teilzunehmen.

Aber es ist auch eine Gesichte über die Liebe und die wiedersehen eine Familie. Die Beziehungen werden endlich näher sein aber nicht ohne Humor!!!

Ich habe diesen Film sehr gern gehabt, er wechselte das, dass man gewöhnlich in den deustche Filmen sieht


Posté par proact allemand à 13:40 - - Commentaires [0] - Permalien [#]

lolla rennt

Lola rennt

Direktor : Tom Tykwer

Genre : Thriller

Ausgang: 7. April 1999

Dauer : 1h21

http://www.lola-rennt.de/images/guns.gifManni ist einen jungen Gauner. Er hat Diamanten gestohlen. Mit dem Weiterverkaufen auf diesen Diamanten hat er ein hundert tausend Mark gewonnen. Manni muss das Geld zu einem Schieber um 12 Uhr geben. Aber er hat die Tasche in der U-Bahn verloren. Er muss das Geld geben sonst wird er sterben.

Er ruft ihre Freundin. Sie heißt Lola, ist 20 Jahr und hat roten Haaren. Manni erklärt sie die Situation und es gibt nur 20 Minuten bevor Manni das Geld geben muss. Hier begann eine Wettläufe mit der Zeit für Lola. Durch die Berliner Straße Lola rennt. Wenn sie das Geld finden kann, sie wird ihr Freunds Leben retten.

Lola sucht ihren Vater, der ein Bankdirektor ist um das Geld zu finden. Lola rennt… sie hat nur 20 Minuten und die Spannung ist sehr stark. Aber Manni hat Angst und ist ein bisschen verlost mit seiner Lage. Deshalb, er ein Supermarket angreift. Wenn Lola kommt, ist es zu spät. Mann kann die Polizei hören.

Man glaubt dass, es das Ende ist! Aber, es ist nur den Anfang ein neue Gesichte. Die selbe Lage, die selben Leuten aber anderen Wählen..

Ich habe den Film seit 2 Jahren gesehen. Ich bin der Meinung, dass es ein moderner Film ist. Deutschen Film sind öffentlich über den zweiten Welt Krieg und dieser Film verändern die typischen Themen in Deutsche Filmen.  Lola erinnert mich Lara Croft mit ihren roten Haaren. Der Film geht schnell und man kann die selbe Gesichte mit varianten gesehen. Diese Methode ist kein neues Verfahren aber es gibt eine realistische Spannungsklima. Ich mag diesen Film für sein modernes Genre und auch für den Triumpf einer Liebe dass, es gibt. Die Techno Musik geht mit der Filmgeschwindigkeit. Einen Film dass man muss sehen um eine neue Anblick an den deutschen Kino zu haben.


Posté par proact allemand à 13:39 - - Commentaires [0] - Permalien [#]

Chico

Chico

http://www.msnbcntv.com.tr/news/283930.jpg

Es ist einen Film von Fatih Akin, der Auf der anderen Seite produziert hat. Der F>ilm kommt ins Kino und es ist ein gangsterfilm. Chiko ist einen türkischen kleindealer, der von Aufstieg träumt. Er hat eine Motto:

Wenn du Respekt kriegen willst dann darfst du keinem respekt zeigen „

Chico und seinen freund Tibet sind vom Hamburg Vorstadtghetto aufgewachsen. Für respekt und auch Geld zu haben, demolieren sie einen Drogendealer Wohnung (Big boss Brownie).

Aber kommt es eine Zerreifprobe. Tibet wird den Boss intergehen und Chiko muss wählen zwischen seine Loyalität zu seinem besten Freund und seine Wille nach oben zu kommen.

Der Film ist forbidden unter 16 Jahren und gibt es brutalität. Er gibt auch eine Diskussion über Jugendkriminalität.


Posté par proact allemand à 13:38 - - Commentaires [0] - Permalien [#]

Münich von Steven Spielberg

München

Genre: Drama

Direktor: Steven Spielberg

Ausgang: 25. January 2006

Dauer: 2 Uhr 40

Im 1972 waren die israelischen Athleten von palästinensischen Terroristen als Geisel genommen. Dann waren sie getötet. Der Film erzählt der Rache an den verantwortlichen diesen Anschlag. Spielberg hat einen Film über diese Geschichte gemacht aber es ist keine Dokumentation nur einen Film.

Der Film spricht über die moralische Konsequenz von Terror und Rache. Spielberg fragt „ Wie kann die Gewaltspirale durchbrochen werden?“.

Aber der Film ist nicht nur über Politik. Man kann das Leben eines Mannes, der in Israel geboren war und der in Deutschland gelebt hat.


Posté par proact allemand à 13:37 - - Commentaires [0] - Permalien [#]


12 mai 2008

Carolines Kommentar über den Film „Alles auf Zucker“

Meine Meinung nach war es ein Unterhaltungsfilm. Ich habe es eigentlich lustig gefunden. Jacky Zucker (also Jakob genannt) ist der Hauptdarsteller, der Humour dem ganzen Film lang bringt. Zum Beispiel tut er so, als ob er krank wäre, um weiter Billard zu spielen und gleichzeitig die jüdische Begrabung seiner Mutter zu vermeiden, die nach der Tradition von Shivah sieben Tage dauert. Da benimmt er sich wie ein Kind! Die ganze Energie, die er konsumiert, um zu fliehen, lässt uns viel lachen.

Der Film beginnt gerade mit einer Szene, wo Jacky Billard spielt und eine Getränke trinkt. Ein Mann beobachtet ihn. Als Jacky gewinnt und die Bar verlassen wird will der Mann wissen, warum Jacky so ein Glück gehabt hat. Da bemerkt er, dass die Getränke kein Alcohol ist, sondern ein Fruchtsaaft. Da versteht er, dass Zucker ein grosser Schauspieler ist, will er ihn sofort schlagen und rennt ihm nach. Wenn Jacky glaubt, dass er geretet ist, weil er klüger als den starken Mann gewesen ist, ist der Mann daneben und schlägt ihn!

Aber es handelt sich nicht nur um Humour, sondern um schwierige Themen, die auf leichte Weise behandelt werden. Zucker hat nämlich eine zerstörte Familie: schon am Anfang will seine Frau ihn vom Haus rauswerfen, weil er nur spielt und lügt. Seine Tochter will ihn nicht mehr sehen. Trotzdem fragt er sie um Geld. Ausserdem kennt er seine Enkeltochter nicht wohl: er nannt sie immer Sandra statt Sarah. Sein Sohn arbeitet in einer Bank und will ihn ins Gefängnis werfen, denn er hat zu viel Schulden. Der Sohn scheint auch, nicht gut mit sich selbst zu fühlen: er stottert, hat keine Frau, während er ein hübscher dreiziger junger Mann ist. Zucker versteht sich auch nicht mehr mit seinem Bruder, der im Gesensatz zu ihm jüdisch-orthodox und sehr glaubig ist. Sein Bruder lebt auch im Westdeutschland, während er im Ost lebt. Deshalb ist er tief kommunist. Zucker hat grosse Probleme: Spiel, Schulden, keine Familie mehr... Doch hat der Film viel Humour über diese Themen.

Zum Schluss zeigt er, wie die Unterscheidene zwischen Lebensweise und Kulturen eine Familie brechen können. Die Geschichte erlaubt, Streit dank Vergebung aufzuhören, Freundschaft wiederzubauen und endlich Toleranz zu entwickeln. Religion wird hier als ein Mittel benutzt, sich zu entschuldigen.

Posté par proact allemand à 17:11 - - Commentaires [0] - Permalien [#]

11 mai 2008

Geschichte des deutschen Kinos

Deusches Kino hat fast die berühmteste nationale Kinos Geschichte. Die kinematographische Schaffung ist durch die deustchen politischen und soziologischen Brüche geändert gewesen, besonders die zwei Weltkriege und die Trennung in zwei verschiedene Staaten (BRD und DDR), die zu antagonistischen Gruppen gehörten (NATO vs Varsovie Pact, Kapitalismus vs Kommunismus). Die Kino Firmen haben auch Modelle in der Gesellschaft gegründet (UFA und DEFA Deutsche Film AG in BRD).

Germanyfilm

Origin

Obwohl man glaubt, dass die Brüder Lumière Kino geschaffen haben, haben Max und Emil Skladanowsky öffentlich am 1. November 1895 dank ihrer Bioscope (ein system mit zwei Projektoren) animierte Bilder in Berlin Wintergarten gezeigt, das heisst mehr als ein Monat bevor die Brüder Lumière zum ersten Mal öffentlich ihre Erforderung gezeigt haben.

die_Br_der_Skladanowsky

Die Brüder Skladanowsky

Die Anfänge der deutschen Kinos Industrie

Der Kaiser sich interessiert bald für dieses Medium. Da er für sich selbst Filme bestellt, ermöglicht er, deustche Kinos Industrie als politisches Mittel zu benutzen. Das ist ziemlich der Fall am Ende des ersten Weltkriegs, als UFA geschaffen wird, um die Propaganda gegen Deutschland zu kämpfen. Nach der Krieg ist der deutsche Staat wegen wirtschafliche Gründe verpflichtet, sein Teil in UFA der Deutsche Bank zu verkaufen. Diese Privatisierung ist einer grosse Wendepunkt in der Geschichte des Kinos, denn die deutsche Kinoindustrie wird dann als Ziel haben, Qualitätfilme zu produzieren, die ausgeführt werden können. Die deutsche siebten Kunst wird dann das Zeichnen einer gestörten Epoche, wann fast alle jeden Tag Arbeitslosigkeit und Inflation erleben. Aufklärungsfilme, die sexuelle Erziehung bringen, werden geschaffen. Da sie fast Pornagraphie zeigen, wird ein nationales Gesetz mai 1920 gegründet, um eine Altergrenze für Filme festzulegen.

Expressionismus

Es ist die Zeit der Fantasie und viel Geld, das für Filme gegeben wird, wie zum Beispiel Metropolis von Fritz Lang. Es ist die „Epoche der dämonishen Leinwand“.

Die Produktionsorte waren in der Zeit nah Berlin und München.

Es ist die Zeit „dem blauen Engel“, der Gipfel und das Ende des deutschen Kinos.

Kino während des dritten Reichs

Wegen der Nazis konnten die Juden in Deutschland nicht mehr arbeiten. Deswegen flohen mehr als 1500 Persone, die ihnen Beruf im Kino hatten wie Fritz Lang, Marlene Dietrich, Peter Lorne, Elizabeth Bergner... besonders nach die Vereinigten Staaten. Aber manche Künstler wie Kurt Gerren konnten nicht fliehen und wurden in KZ getötet.

Dann hat Joseph Goebbels schnell Kino als PropagandaWaffeln benutzt. Im Gegensatz zu Fritz Lang, der jüdisch war, hat Leni Riefenstahl akzeptiert, im IFK (International Filmkammer) zu arbeiten. Sie hat 1934 Nürnbergs Kongress im Film „Triumph des Willens“ gedreht, der als grösster Propagandafilm der Geschichte betrachtet ist.

Sie hat auch die Olympischen Spielen 1936 in Berlin mit dem Film Olympia verherrlicht. Die ersten Propagandafilme hatten keinen grossen Erfolg, im Gegensatz zu Unterhaltungsfilme wie „das Mädchen Johanna“ 1935, das nach dem Model von Jeanne d’Arc wieder Mut ihrem Volk gibt. Es ist tatsächlich eine Allegorie von Hitler.

Während der Jahre 1930-40 gab es fast nur entweder Unterhlatungsfilme wie „die Feuerzangebot“ 1944, oder Propagandafilme wie „Jud süss“ 1940 und „der ewige Jude“. Liebefilme, die zum ersten Mal mit Farben gemacht waren, erlaubten die Leute, tägliche Traurigkeit und Horror der Bomben zu vergessen. Die grössten Erfolge hatten zum ersten Mal mehr als 1 Milliarden Zuschauer wie „Die grosse Liebe“ von Rolf Hansen 1942.

Kino nach der Krieg

Deustches Kino wird nach dem Zweiten Weltkrieg schwacher als die italienischen, französichen und japanischen Produktionen.

·        Im Ost (DDR)

Ostdeutsches Kino ist aktiver als Westdeustches Kino. Der Staat kontrolliert die Kinoproduktion durch die Deutsche Film Aktiengesellschaft (DEFA). Die Filme sind von Sozialrealismus beeinflusst, die Ideologie der deutschen kommunistichen Partei, die Proletariat und Klassenkampf fördert. Kreativität ist verhindert. Trotzdem wird ein sehr verschieder Film grosses Erfolg haben: „die Legende von Paul und Paula“ von Heiner Carow 1973. Dieser romantische Film ist sehr beeinflusst von der Mode „Flower Power“ und der Geist der Freiheit in den 70er Jahren. Es war verboten, nachdem die Hauptschauspieler nach West gegangen sind. Es ist heute sehr berühmt in Deutschland une eine Strasse in Berlin trägt den Namen „Paul und Paula“.

·        Im West (BRD)

Produktion, Vertrieb und Austrahlung sind ganz getrennt, um Demokratie zu schützen aber besonders um die internationale Kraft des deutschen Kino zu senken. Das Ziel des Office of War Informations (Büro des Kriegnachrichts) ist Schuldgefühle der Deutschen wecken und sie wiedererziehen. Deshalb waren Dokumentäre über KZ und english-amerikanische Aktualitäten (Welt im Film) verbreitet. Da die Deustchen Fiktionen und Unterhaltung lieber guckten, um dem täglichen Leben in einem Land in der Ruine zu entfliehen, guckten sie lieber amerikanisches Kino, was den Einbruch der Westdeutschen Kinoindustrie verursachte, die nur 63 Filme 1962 produzierte. Nachher konnte sie wiedersteigen mit:

-          Trümmerfilme (zeigen das zerstörte Land)

-          Antikriegsfilme wie „Die Brücke“ von Bernhard Wicki

-          Besonders Heimatfilme, die Liebe- oder Erbschaftgeschichte im Land zeigen.

-          Humourfilme mit Heinz Erhardt zum Beispiel, Komödie und Halb-musicals wie „Das Wirtshaus im Spessart“ von Kurt Hoffmann mit Liselotte Pulver, Geschichte von Seemänner mit dem Singer Hans Albers.

-          Filme über den Zweiten Weltkrieg: „Der Trommel“ (nach dem Roman von Günter Grass), „Der Untergang“ (Hitlers letze Tage in seinem Bunker)...

-          Filme über Widerstand: „Die weisse Rose“, „Sophie Scholl“...

-          Die Zivilflucht der Bevölkerungen der östlichen Provinzen vor der Roten Armee: „Die Kirschenkönigin“...

-          Die Deportation und Leiden der Juden: „Das Gleis“ (ein Zugwagen, das mit hüngrigen Juden gefüllt wird, ist auf einem Abstellgleis in einem Dorf verlassen.)...

-          Klassische Werke: „Faust“ von Peter Gorski ...

-          Filme im Dialekt: „Herbstmilsch“ (Erinnerungen einer Bäuerin in den Alpen)...

-          Zahlreiche Krimis, Spionfilme, Abenteuerfilme, TV-Folgen: „Derrick“...

Die Neue Deutsche Welle (Ende der 60-70er Jahren)

Engagiertes Kino ist mit sozialer Bestreiten verbunden. 1967 im Festival der deutschen Kurzfilmen werden 26 junge Regisseure Oberhausens Manifest unterschreiben. Das Neue Deutsche Kino „Papas kino ist tot“ ist geboren . Da es von der französischen Neuen Welle beeinflusst ist, will es die deutsche zeitgenössische Realität zeigen. Aber wegen die amerikanischen Filme, die 80-90% des Markts repräsentieren, haben die Filme der deutschen Neuen Welle kaum Erfolg. Glücklicherweise kann diese Qualitätproduktion dank Subventionen (80% der Finanzierung) sich entwickeln.

In den 70 und 80er Jahren erscheinen neue begabte Regisseure in Deutschland wie Wim Wenders. Da sie von amerikanischem Kino der 30-40er Jahren und Regisseure wie Francis Ford Coppola, Martin Scorcese, Steven Spielberg beeinflusst sind, schaffen sie, personnelle Betrachtungsweise und Handelserfolg mit Filmen wie „Das Boot“ (das Leben in einem U-Boot) von Wolfgand Petersen, der das grösste Budget des deutschen Kinos ist.

Junges deutsches Kino

Seit einigen Jahren ist deutsches Kino wieder gesund mit mehrere internationale Handelserfolge wie: „Auf der anderen Seite“ von Fatih Akin, „Lola rennt“, „Der Untergang“, „Berlin is in Germany“ 2001 von Hannes Stöhr, „Das Leben der Anderen“ 2006, Die fetten Jahren sind vorbei“ (drei Jungendliche entführen einen Bürger und denken wieder an die Ideale der 1968-Revolution) von Florian Hanckel von Donerscmarck...

Im Gegensatz zu diese Handelserfolge hat eine „Neue Neue Welle“ sich in den 2000er Jahren durch die „Berliner Schule“, die berühmter im Ausland dank Festspielen als im Heimat sind. Die meiste Regisseure leben und arbeiten zusammen in Berlin. Benjamin Heiseinberg, Christoph Hochhaüsler und Sebastian Kutzli haben nämlich 1998 die Zeitschrift Revolver geschaffen, um diese Filme zu fördern.

Seit der Wiedervereinigung 1989

-       „Ostalgische Welle“: „Good Bye, Lenin!“ von Wolfgang Becker

-      Filme über die repressiven Methode der kommunistischen Regime: „Der Stich des Skorpion“ nach dem autobiographischen Roman von Wolfgang Welsch „Ich war Staatsfeind Nr. 1.“ , in dem es sich um die Flucht nach West handelt

-       Filme über die Nazisepoche: „Rosenstrasse“ 2003 von Margarethe von Trotta.

                                                                                                                                                                                                                        

Nach: Wikipedia

                                                                                                

Posté par proact allemand à 20:30 - - Commentaires [0] - Permalien [#]

25 avril 2008

Kinobesuche in Europa

kinobesucheHier gibt es die Zahlen der Kinobesuche in Europa : diese Zahlen zeigen, wie oft die Europäer ins Kino gehen. Ich habe diese Zahlen sehr beeindruckend gefunden, weil ich dachte, dass die Leute im Durschnitt öfter als was hier gezeigt wird, ins Kino gingen. Tatsächlich gehen die Deutschen nur 1,7 Mal pro Jahr ins Kino : das bedeutet, dass die Deutschen sich durschnittlich nur ein oder zwei Filme im Kino in einem Jahr anschauen. Die Deutschen sind nur ein bisschen unter dem europäischen Durschnitt : die Europäer gehen 1,9 Mal ins Kino pro Jahr.

Die zwei ersten Nationalitäten sind die Iren und die Franzosen. Die Iren gehen 4,2 Mal pro Jahr ins Kino und die Franzosen 3 Mal. Die französische Antwort hat mich nicht so sehr beeindruckt, weil das Kino in Frankreich ausgedacht wurde. Das ist ganz normal, dass sie sich oben in der Eistufung  finden. Trozdem war die Zahl ein bisschen erstaunlich, weil es nicht viel ist, nur drei Filme im Kino in einem Jahr sich anzuschauen.

Diese Statistik zeigt, dass es nämlich nicht viele Leute gibt, die ins Kino gehen. Ich hatte den Eindruck, dass viele Leute oft ins Kino gehen und dass sie sich mehr als vier Filme in einem Jahr anschauen. Aber es sind oft die gleichen Leute, die ins Kino gehen. Es ist nur ein kleiner Teil der Bevölkerung, der sehr oft ins Kino geht.

Posté par proact allemand à 17:05 - - Commentaires [0] - Permalien [#]

08 avril 2008

Marlene Dietrich

MARLENE DIETRICH

18915322_w434_h_q80affiche_originale__de_l_ange_bleu

Maria Magdalena Dietrich ist am 27. Dezember 1901 in Berlin-Schöneberg geboren. Sie hätte eine Geigenspielerin werden können, bevor sie die berühmte Schauspielerin wurde. Da sie autoritär und unabhängig war, entschied sie, ihren Namen in Marlene zu ändern. 1928 bekam sie ihre erste Kinorolle im Film „Die Tragödie der Liebe“ von joe May.

Dann ging sie in die Vereinigten Staaten. 1929 dreht sie ihre erste wichtige Rolle im Film „das Enigme“. Sie wird sofort von Joseph Von Sternberg bemerkt, der dann die Paramount kontaktiert. Das Berliner Paramountbüro hat sie 1929 eingestellt. Diese Firma  suchte eine attraktive Frau, um auf das Mythos Greta Garbo zu antworten, das von ihrer Rivalin Metro Goldwin Mayer geschaffen worden war. Da wurde sie berühmt mit dem Film „der blaue Engel“ 1930 von Josef Von Sternberg, in dem sie die Rolle von der Cabaretsängerin Lola spielte. 1930 hat sie auch mit Gary Cooper in ihrem ersten amerikanischen Film „Morocco“ gespielt. Sie hat mit den berühmtesten Regisseuren gespielt: Alfred Hitchcok, Fritz Lang, Orson Welles.

Aber sie hat nicht aufgehört, Musik zu mögen. Deswegen hat die amerikanisch-deutsche Schauspielerin nicht gezögert, für Soldaten während des Zweiten Weltkriegs zu singen, um ihnen wieder Mut zu geben. Dank ihr ist das deutsche Lied „Lili Marlen“ das Lieblingslied der amerikanischen Soldaten ab 1939 geworden. 1947 bekam sie die „Medail of Freedom » für ihre Unterstützung der amerikanischen Armee. 1951 bekam Marlene in Frankreich die “Legion d’Honneur”. Ab 1953 hat sie aufgehört, in Filmen zu spielen, um in Music-Halls in Las Vegas aufzutreten.

Da sie gegen das Naziregime gekämpft hatte, kam sie erst 1960 zurück nach Berlin. das Volk ist nicht so begeistert über ihre Rückkehr. Dennoch wurde sie für ihre letzte Ruhe 30 Jahre später in Berlin, im Friedhof Friedenau begraben, nach ihrer Ermordung am 6. Mai 1992 in Paris. Endlich hat sie ihr ganzes Berufsleben lang das Bild einer attraktiven aber auch selbstbewussten und vorherrschenden Frau verkörpert.

Posté par proact allemand à 10:07 - - Commentaires [0] - Permalien [#]

18 février 2008

7. Februar 2008 : Die 58. Berlinale

Heute beginnen die 58. Internationalen Filmfestspiele von Berlin. Dieses Filmfestival ist eines der drei wichtigsten Europäischen Filmfestivals. Die zwei anderen sind Cannes und Venedig.

Die Allierten haben dieses Filmfest im Jahre 1951 gegründet. Ihre Ziel war ein Schaufenster der freien Welt anzubieten.

In diesem Filmfestival belohnt ein Preis den besten Film : der Goldene Berliner Bär. Der chinesische Film Tuyas Heirat hat den Goldenen Bären letztes Jahr bekommen.

Dieses Jahr sind 21 Filme im Wettbewerb, um den Goldenen Bären zu bekommen. In dieser internationalen Auswahl gibt es nur einen deutschen Filmen : Kirschblüten – Hanami von Doris Dorrie.

Die Jury besteht aus acht Personnen. Der Präsident ist der Regisseur Costa-Gavras. Die anderen Mitglieder sind Persönlichkeiten der Kinowelt, wie zum Beispiel die deutsche Schauspielerin Diane Krüger und die Französin Sandrine Bonnaire.

Der Eröffnungfilm ist Shine a Light von dem bekannten Regisseur Martin Scorsese. Es ist ein Dokumentarfilm über die Rolling Stones.

Es gibt natürlich, wie in den anderen Filmfestivals, mehrere Filmsektionen mit vielen Filmen aus der ganzen Welt. Das macht Berlin zu der Kinohaupstadt für zehn Tage!

Posté par proact allemand à 18:02 - - Commentaires [0] - Permalien [#]